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Letzte Plätze in unseren Seminaren

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Update Aphasie: Neues in der Aphasiediagnostik und -therapie

In den vergangenen Jahren sind die Aphasiediagnostik und -therapie vor allem durch die Anwendung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) beeinflusst worden. In der Fortbildung wird daher zunächst auf die Konsequenzen eingegangen, die sich aus dem Modell der ICF für die Diagnose der Aphasie ergeben. Im Vordergrund stehen dabei Ansätze, die eine Definition ICF-orientierter Therapieziele und die Evaluation der Therapieziele mithilfe standardisierter Zielsetzungsverfahren ermöglichen. Daraufhin werden im zweiten Teil therapeutische Materialien vorgestellt, die sich für die Umsetzung ICF-basierter Therapieziele eignen. Im letzten Teil wird auf die neuen adjuvanten therapeutischen Möglichkeiten eingegangen, wobei insbesondere die nicht-invasiven Hirnstimulationstechniken im Vordergrund stehen werden.

220,00 €*
Meilensteine mathematischer Kompetenzentwicklung

Lernschwierigkeiten beim Rechnen beruhen vielfach auf einem Mangel an spezifischen Vorläuferfertigkeiten und verfestigen sich zumeist - häufig unbemerkt - bereits im Verlauf des 1. Schuljahres. Spätestens hier gilt es zu erkennen, ob Kinder Mengen- und Zahlkompetenzen und den bedeutsamen „relationalen Zahlbegriff“ tatsächlich erwerben konnten - und somit verständnisbasiert rechnen - oder Aufgaben lediglich mechanisch nach einem vorgegebenen „Rezept“ abarbeiten. Letzteres führt im weiteren Verlauf der Grund- und Sekundarschulzeit zu verfestigten Leistungs- und Motivationsproblemen. So besteht eine besondere therapeutische Chance in der Früherkennung von Risikozeichen für eine Problematik der mathematischen Entwicklung und rascher gezielter Förderung. Gemäß dem Leitsatz: „Das Wissen ist der Schlüssel zum Können“ bedarf es für die frühe Einschätzung eventuell sich verfestigender basaler Probleme eines soliden theoretischen Fundaments und dessen ständigen Transfers auf das praktische Arbeiten mit den Kindern.In dieser sehr praxisbezogenen Fortbildung zeigt Frau Dr. Küspert anhand des „Hauses des Rechnens“ Meilensteine der mathematischen Kompetenzentwicklung auf und verdeutlicht anhand konkreter diagnostisch wertvoller Aufgaben, Übungsformen und Falldarstellungen Möglichkeiten der Früherkennung und effizienter Förderung.

195,00 €*
Frühdiagnostik von Risikofaktoren für das Lesen, Schreiben und Rechnen

Lernstörungen wie Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder Rechenschwäche beginnen nicht erst in der Schule, denn schon im Vorschulalter unterscheiden sich Kinder in beträchtlichem Ausmaß hinsichtlich sogenannter „Vorläufermerkmale“, die den Erfolg (oder Misserfolg) beim späteren Lesen-, Schreiben- oder Rechnenlernen recht zuverlässig vorhersagen. Mittlerweile konnten sowohl für den Bereich des Schriftspracherwerbs als auch des Aufbaus mathematischer Kompetenz spezifische „Vorläuferfähigkeiten und -fertigkeiten” identifiziert werden, und es schloss sich konsequenterweise die Entwicklung entsprechender Tests und Förderprogramme an. Risikofaktoren beziehen sich u. a. vornehmlich auf Aspekte der Sprachentwicklung, phonologische Bewusstheit, phonologisches und visuelles Arbeitsgedächtnis. So erlauben Screenings die Risikoeinschätzung bereits im Vorschulalter, und wissenschaftlich evaluierte Förderprogramme führen zur effizienten Prävention. Die vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen belegen, dass durch diese spezifischen und spielerisch angelegten Fördermaßnahmen späteren Lernstörungen wirksam vorgebeugt werden kann. In diesem sehr praxisbezogenen Seminar werden neu entwickelte Testverfahren und Förderprogramme in engem Bezug zu ihren wissenschaftlichen Grundlagen vorgestellt und gemeinsam mit den TeilnehmerInnen praktisch erprobt.

195,00 €*
Sprachstörungen bei Mehrsprachigkeit

Im Seminar werden einige praktische Hilfsmittel vorgestellt, die eine differenzialdiagnostische Abgrenzung bei Migrantenkindern ermöglichen, u.a. kontrastive Sprachvergleiche mit Beispielen für Russisch, Polnisch, Griechisch, Spanisch, Türkisch und Arabisch sprechende Kinder. Für die Differenzialdiagnostik wird ein von der Referentin ausgearbeitetes Screening der Erstsprachfähigkeit bei Migrantenkindern - SCREEMIK 2 (Russisch-Deutsch, Türkisch-Deutsch) - näher vorgestellt, das deutschsprachigen Fachpersonen ohne Kenntnisse der Erstsprache des Kindes und ohne Übersetzer eine Einschätzung des sprachlichen Entwicklungsstandes des Kindes ermöglicht. Zum anderen wird das 2014 erschienene Screening der kindlichen Sprachentwicklung SCREENIKS vorgestellt, das eine zeitökonomische Erfassung des individuellen Sprachentwicklungsstandes bei 4-7-jährigen ein- und mehrsprachigen Kindern ermöglicht. Weitere Instrumentarien werden überblicksartig im Hinblick auf mögliche Vorteile und Nachteile diskutiert. Neben allgemeinen Hinweisen zum therapeutischen Umgang mit zweisprachigen Kindern werden die Therapiekonzepte für mehrsprachige Kinder von Claudia Jenny (2008) und Marc Schmidt (2014) beispielhaft vorgestellt. Wichtige Aspekte der Elternberatung werden anhand von Fallbeispielen beleuchtet sowie Videobeispiele zur Verdeutlichung der Seminarinhalte eingesetzt.

310,00 €*
Palliative Strategien in der logopädischen und therapeutischen Praxis

In palliativen Situationen stehen nicht Heilung, sondern Linderung, Würde und Präsenz im Mittelpunkt. Dieses Seminar richtet sich an therapeutische Fachpersonen, die schwer erkrankte Menschen am Lebensende unterstützen – ohne invasive Techniken, aber mit viel Aufmerksamkeit für Atem, Nähe, Wahrnehmung und basale Bedürfnisse.Im Zentrum stehen praktische Impulse:Wie kann therapeutische Mundpflege zur Entlastung beitragen? Welche Rolle spielen Atemrhythmus und stimmliche Präsenz in der Begleitung? Wie können einfache Rituale, Klänge oder Aromen Halt geben – ohne zu überfordern? Welche Haltung braucht es, um Angehörige mitzunehmen – ohne sich selbst zu verlieren?Das Seminar bietet einen sensiblen Rahmen für Austausch, Reflexion und konkrete Ideen zur Integration palliativer Elemente in den therapeutischen Alltag – würdevoll, achtsam und wirksam.

160,00 €*
Die logopädische Versorgung von Atemwegserkrankungen

Nichts ist so essentiell wie die Luft, die wir dringend zum Leben benötigen. Luft, ohne die wir nicht eine Minute auskommen können. Wenn eine Atemwegserkrankung vorliegt, leiden die PatientInnen unter Atemnot, die Vitalkapazität sinkt, der Alltag ist immer schwerer zu bestreiten und Komplikationen auf mehreren Ebenen drohen.In diesem Kurs werden Sie sich intensiv mit den Atemwegserkrankungen und insbesondere mit der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), dem Lungenemphysem und der Lungenfibrose auseinandersetzen. Sie erhalten Wissen, um in Ihrem therapeutischen Alltag auf PatientInnen mit diesen Erkrankungen optimal einzugehen, sie zu untersuchen und im Hinblick auf die logopädische Arbeit zu behandeln.Sie werden Übungen und methodische Ansätze lernen, die Sie sicher in Ihren Therapiealltag einfügen können. Im Kurs erhalten Sie eine genaue und praxisorientierte Anleitung und werden Sicherheit im Umgang mit PatientInnen mit Atemwegserkrankungen erlangen.- Therapie von logopädischer Klientel mit Atemwegserkrankungen- die Behandlung der COPD, des Lungenemphysems und der Lungenfibrose mit Hilfe des positive expiratoric pressure (PEP) und der Semi-Occluded Vocal Tract Exercises (SOVTE)- manuelle Techniken und Bewegungsformen für Teilbereiche wie u.a. Sekretmobilisation, Thoraxmobilisation- Rhythmisierung der Atembewegung und einer costoabdominalen Atemform- Förderung einer ökonomisch-physiologischen Atem-, Stimm- und Bewegungsform- COPD in der Behandlung von Dysphagien, Dysphonien und Dysarthrien- Spannungsfeld COPD und Kognition- präventive Ansätze (Pneumonieprophylaxe, Lungensport & Singen im Alter)- Einsatz der Atemtherapie bei fachübergreifenden Inhalten: u.a. Psychosomatik, kognitive Störungen, neurologische Erkrankungen und Bewegungsstörungen- Berücksichtigung von Störungsbildern wie Mukoviszidose, Lungenhochdruck u.a.

230,00 €*
Evidenzbasierte Therapie bei Autismus-Spektrum-Störungen

Die Therapie mit Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung stellt in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung dar. Denn viele dieser Kinder haben Probleme damit, in die verbale Sprache zu kommen, aber auch in eine Interaktion mit ihnen zu treten und Kommunikation zu fördern erscheint oftmals schwer. Hinzu kommen außerdem bei vielen Kindern herausfordernde Verhaltensweisen, die den Umgang mit ihnen erschweren. Im Seminar bekommen die TeilnehmerInnen einen „roten Faden“ für die Therapieplanung. Sie werden mithilfe der vermittelten verhaltenstherapeutischen Prinzipien, welche aus der angewandten Verhaltensanalyse stammen, in der Lage sein, die auftretenden rezeptiven und produktiven sprachlichen Probleme von Kindern im Autismus-Spektrum besser zu verstehen und somit gezielter behandeln zu können. Es werden außerdem konkrete Techniken vermittelt, mit denen wir als TherapeutInnen die Kinder beim Erwerb neuer (rezeptiver wie produktiver) Fähigkeiten unterstützen können. Zudem lernen die TeilnehmerInnen, das herausfordernde Verhalten der Kinder genauer im Kontext zu analysieren, in dem es auftritt. Es werden daraufhin Lösungsmöglichkeiten besprochen, mit denen schwierige Situationen so gestaltet werden können, dass sie für die Kinder zu bewältigen sind und sie als Folge nicht mehr auf herausforderndes Verhalten zurückgreifen müssen.

330,00 €*
PROMPT-Behandlungstechnik Grundkurs

Der PROMPTTM-Workshop (engl.: Prompts for Restructuring Oral Muscular Phonetic Targets) bietet einen taktil-kinästhetisch-propriozeptiven Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen. Beim Einsatz der PROMPTTM-Behandlungstechnik unterstützt der/die TherapeutIn die PatientInnen bei der Bildung von Sprechbewegungsabläufen. Hierzu gibt er/sie der entsprechenden Sprechmuskulatur taktil-kinästhetische Impulse. Dadurch entsteht ein Engramm für das Motorphonem und der/die PatientIn kann dies effizienter und besser abrufen. Darüber hinaus bietet PROMPTTM eine wirksame Hilfe zur Erzielung einer besseren Koartikulation. Die PROMPTTM-Behandlungstechnik bietet eine wertvolle Bereicherung für die Behandlung von Aussprachestörungen. Gute Ergebnisse wurden sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen mit Sprechstörungen (engl.: Speech Sound Disorders) bewiesen, z.B. bei kindlicher Apraxie des Sprechens (KAS), erworbener Sprechapraxie und entwicklungsbedingten Sprechstörungen.Dieser dreitägige Workshop ist eine Einführung in die PROMPTTM-Methode, wobei die TeilnehmerInnen lernen, die Behandlungstechnik auf dem Parameter-, Complex- und Surface-PROMPTTM-Level zu verwenden. Sie werden lernen, gründliche PROMPTTM-Analysen des sprechmotorischen Systems durchzuführen, die Ergebnisse der Analysen zu nutzen, um die Prioritäten für die Behandlung festzulegen und die Sprechziele und Behandlungsaktivitäten nach PROMPTTM für verschiedene Fallbeispiele zu erstellen. Sowohl die grundlegende Theorie zu PROMPTTM als auch Praxis mit vielen Übungseinheiten mit einer/einem PartnerIn werden geboten. Durch diese praxisbezogenen Übungen kann jede/r TeilnehmerIn unmittelbar nach dem Kurs anfangen, PROMPTTM bei der Behandlung umzusetzen. Der Workshop wird auf Deutsch (mit kurzen Videobeispielen auf Englisch) angeboten. Im Seminar werden hauptsächlich Videos aus dem Bereich der Kindertherapie gezeigt. Das Vorgehen in den Beispielvideos im Seminar kann vollständig auf die Behandlung erwachsener PatientInnen übertragen werden. Es wird deutsche Phonetik verwendet bzw. es werden deutsche PROMPTs gelernt. Das einführende PROMPTTM-Handbuch ist Teil des Workshops und wird am ersten Tag ausgehändigt.Ihr Name und Ihre Kontaktdaten werden an das PROMPTTM-Institut, USA, weitergeleitet.

850,00 €*
„Spielst du mit mir sprechen? 2.0" - Elternprogramm zur Förderung der kindlichen Sprachentwicklung

Das Elterntraining „Spielst du mit mir sprechen? 2.0" ist ein indirektes Therapieprogramm für Eltern sprachauffälliger Kinder. Es leitet Eltern dazu an, gezielte Sprachlehrstrategien in der Kommunikation mit ihrem Kind einzusetzen.Die TeilnehmerInnen der Fortbildung werden dazu befähigt, das Elterntraining „Spielst du mit mir sprechen? 2.0" selbständig durchführen zu können. Hierfür werden die einzelnen Trainingsbausteine aktiv erprobt und mithilfe von Filmsequenzen aus der Elternarbeit visualisiert.Neben einer ausführlichen Kursbeschreibung, die inhaltliche, methodisch-didaktische und organisatorische Aspekte berücksichtigt, erhalten die TeilnehmerInnen die folgenden Unterlagen zur Vorbereitung der eigenen Durchführung des Trainings:- Begleitheft für Eltern- Werbeflyer- Anschreiben für die Krankenkassen- Teilnehmerliste (Vorlage)- Elternzertifikat (Vorlage)- Rückmeldebogen (Vorlage)

320,00 €*
Logopädische Dysphagietherapie bei Menschen mit Demenz

Beeinträchtigungen der Nahrungsaufnahme und des Schluckens treten im Verlauf einer demenziellen Erkrankung bei der Mehrheit der betroffenen PatientInnen auf. Nach kurzem Überblick über die Grundlagen demenzieller Erkrankungen werden insbesondere Veränderungen der Nahrungsaufnahme und des Schluckvermögens sowie die Folgen von Dysphagien bei Menschen mit einer Demenz vom Typ Alzheimer dargestellt. Das Seminar hat darüber hinaus zum Ziel, die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten im Rahmen der logopädischen (Mit-)Behandlung aufzuzeigen. Außerdem wird auf den Aspekt der künstlichen Ernährung bei Menschen mit Demenz eingegangen und erarbeitet, wie LogopädInnen als Teil des multiprofessionellen Teams ethische Entscheidungsprozesse mit unterstützen und das pflegende Bezugssystem beraten können. Da Essen und Trinken lebensnotwendige Grundbedürfnisse darstellen und Genuss und individuelle Lebensqualität bedeuten, werden abschließend das Konzept des Comfort Feeding Only (CFO) vorgestellt und die logopädisch-therapeutischen Möglichkeiten im palliativen Behandlungskontext bei fortgeschrittener Demenz betrachtet.

300,00 €*
Pädiatrische Dysphagien

Im ersten Teil der Fortbildung setzen sich die TeilnehmerInnen im Rahmen der pränatalen Entwicklung mit den frühen Entwicklungsstufen von orofacialen Strukturen, der Sensibilität und der Koordination von Saugen, Schlucken und Atmen auseinander. Auch die Entstehung, Funktion und Überlagerung oraler Reflexe sowie die Hintergründe der Mund-Hand-(Augen)-Achse werden erläutert. Im Bereich „kindliches Schlucken“ werden die Unterschiede zum „erwachsenen Schlucken“ aufgezeigt. Das physiologische kindliche Schlucken unter anderen Raumverhältnissen und die entsprechenden Schluck- und Saugphasen sind weitere Inhalte. Pathologische Muster werden anhand verschiedener Krankheitsbilder besprochen. Daran schließt sich die Befunderhebung an. Am zweiten Fortbildungstag wird der Kö.Be.S. Kids (Kölner Befundsystem für Schluckstörungen bei Kindern), den die Dozentin auf der Grundlage des Kö.Be.S. (Kölner Befundbogen für Schluckstörungen, von Ulrich Birkmann) entwickelt hat, vorgestellt. Die TeilnehmerInnen sollen anschließend anhand von Fallbeispielen Entwicklungsalter und Therapieziele benennen. Die Dozentin zeigt in kurzen Videosequenzen verschiedene PatientInnen. Anschließend werden die Ergebnisse diskutiert und mehrere Möglichkeiten zur Therapie benannt. Der sehr umfangreiche und praxisbetonte Therapieteil ist in drei Blöcke aufgeteilt. Teil 1 behandelt am dritten Fortbildungstag die Vorbereitung mit Elternberatung, Handling, Umgebung, Lagerung, Ganzkörperstimulation, Atmung und orofacialer sowie intraoraler Stimulation und Kräftigung sowie die Sauganbahnung als erste orale Nahrungsaufnahme. In Teil 2 werden am vierten Fortbildungstag ausführlich Nahrungskonsistenz, Zubereitung der Nahrung und die Gewöhnung an die orale Nahrungsgabe besprochen. Zusätzlich werden Übungen mit dem Löffel durchgeführt und verschiedene Konsistenzzubereitungen hergestellt und ausprobiert.Teil 3 behandelt, ebenfalls am vierten Fortbildungstag, Themen wie die „Anleitung der Angehörigen, Stillen, Integration des Säuglings oder Kleinkindes in die Familie, Anbahnung oraler Kost bei Fütterstörungen und Sondenentwöhnung". Die TeilnehmerInnen sind aufgefordert, eigene Ideen zu entwickeln und auf der Basis von Fallbeispielen eine Therapie theoretisch in Stichworten zu skizzieren.

520,00 €*
Diagnostik und Therapie in der entwicklungspsychologischen Sprachtherapie (nach Dr. B. Zollinger)

Der Spracherwerb von kleinen Kindern beginnt schon vor dem ersten Wort. Wie kann es gelingen, die Sprachentwicklung einzuschätzen und Risiko- bzw. Schutzfaktoren für den weiteren Spracherwerb zu erkennen, auch wenn noch wenig sprachlicher Ausdruck beim Kind zu beobachten ist? Von dieser Frage ausgehend wird im Kurs das Zusammenspiel von Symbolspiel, Sprachverstehen und sozial-kommunikativen Entwicklungsschritten vermittelt. Die logopädische Abklärung für 2-Jährige nach dem Zollinger-Konzept (EST) wird erlernt und die Beobachtungsfähigkeit der relevanten Entwicklungsschritte erweitert. Die Kommunikation der Befundergebnisse mit den Eltern während des Anamnesegesprächs wird thematisiert. Aufbauend auf den Grundlagen der Befunderhebung werden am 2.Tag die therapeutischen Techniken für den Erwerb von Sprachverstehen, Symbolspiel und Individuation vermittelt.

320,00 €*