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Aktuelles 

Umfrage für Jugendliche

Die Meinung von jungen Menschen ist dem Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) wichtig! Sie wollen ihre Jugendarbeit besser machen und möchten wissen, was jungen Menschen wichtig ist, welche Themen sie beschäftigen und was sie sich wünschen. Daher rufen sie alle jungen Menschen im bvkm auf, sich an der Online-Umfrage zu beteiligen. Dies dauert nur ein paar Minuten. 

Laden Sie junge Menschen in Ihren Bezügen zur Umfrage ein! https://survey.lamapoll.de/bvkm_Jugend-Umfrage

Forschungsprojekt „Die Kommunikations-, Sprech- und Sprachentwicklung bei Kindern: Die ersten zwei Lebensjahre (KoSS NME 0-2)“

Das Forschungsprojekt „Die Kommunikations-, Sprech- und Sprachentwicklung bei Kindern: Die ersten zwei Lebensjahre (KoSS NME 0-2)“ am Institut für Gesundheitswissenschaften der Universität zu Lübeck untersucht mithilfe von Online-Elternfragebögen die frühe Sprachentwicklung von Kindern zwischen 0 und 2 Jahren. Ziel ist es, ein einheitliches Erfassungsverfahren für Deutschland zu entwickeln, um Familien besser beraten zu können. Die Teilnahme an der Studie ist für alle Familien mit Kindern im genannten Alter möglich und dauert ca. 15 Minuten. Zur Unterstützung des Projekts stehen  Poster z.B. für Ihre Praxisräume und ein digitaler Flyer zur Verfügung; die Initiatorinnen freuen sich über Verbreitung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Hier können Eltern direkt teilnehmen: altersspezifische Online-Elternfragebögen

Berufswahl in Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie

Online-Befragung für Auszubildende und Studierende Im Rahmen ihres Promotionsvorhabens an der HAWK Hildesheim untersucht Marina Lange die Einflussfaktoren auf die Berufswahl in der Ergotherapie, Logopädie, Atem-, Sprech- und Stimmtherapie sowie Physiotherapie. 

Die Befragung soll dazu beitragen, die aktuelle Ausbildungs- und Studiensituation besser zu verstehen und wissenschaftliche Grundlagen zu schaffen, um die Berufsorientierung und die Rahmenbedingungen für zukünftige Generationen von Therapeut*innen gezielt zu verbessern. Teilnehmen können alle Auszubildenden und Studierenden der Ergotherapie, Logopädie, Atem-, Sprech- und Stimmlehre sowie der Physiotherapie in Deutschland, die in einem dieser Berufe noch keinen Berufsabschluss erworben haben. 

Eckdaten zur Teilnahme

• Was? Eine kurze, vollständig anonyme Online-Umfrage zu Deiner Berufswahl 

• Wie lange? Ca. 15 – 20 Minuten 

• Teilnahmezeitraum: bis zum 31. März 2026 

Die Befragung erfolgt vollständig anonym und es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt. Ein positives Votum der Kommission für Forschungsethik der HAWK liegt vor. 

Hier geht es direkt zur Umfrage!

Marina Lange würde sich sehr freuen, wenn Sie an der Befragung teilnehmen und den Aufruf in Ihrem Kolleg*innenkreis bzw. in Ihrem Ausbildungs- oder Studienumfeld weiterverbreiten. 

Bei Fragen steht sie Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Kontakt: marina.lange@hawk.de 

Berufswahl in Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie: Die anonyme Online-Umfrage richtet sich an Auszubildende und Studierende der Ergotherapie, Logopädie, Atem-, Sprech- und Stimmlehre sowie Physiotherapie in Deutschland, die noch keinen Berufsabschluss haben. Ziel ist es, die Ausbildungs- und Studiensituation besser zu verstehen und Grundlagen für eine optimierte Berufsorientierung zu schaffen. Die Teilnahme dauert etwa 15–20 Minuten und ist bis zum 31. März 2026 möglich. 

Die Befragung ist durch die Ethikkommission genehmigt, alle Angaben werden vertraulich behandelt. Rückfragen können an Marina Lange (marina.lange@hawk.de) gerichtet werden. Hier geht es direkt zur Umfrage: https://survey.academiccloud.de/f/Berufswahl_ErgoLogoPhysio

Vortragsreihe "Logopädie digital"

Ins Leben gerufen wurde die kostenlose Vortragsreihe „Logopädie digital“ von Prof. Dr. Norina Lauer (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg), Prof. Dr. Sabine Corsten (Katholische Hochschule Mainz) und Prof. Dr. Juliane Leinweber (HAWK /Gesundheitscampus Göttingen). Die drei Logopädie-Professorinnen teilen sich die Organisation der Vortragsreihe und wollen damit die Digitalisierung in der Logopädie voranbringen. Zielgruppe der Vorträge sind praktisch tätige TherapeutInnen, Lehrende, Forschende, ebenso wie Studierende und Auszubildende. In ihrem Vortrag am 22.01.2026 berichten sie über das Projekt ‚Soziale Teilhabe digital – Apps für ältere Menschen‘, in dem biographische und ortsbezogene Erzählungen bei Menschen in Einrichtungen stimuliert werden. Dabei wird die Webapp BaSeTaLK genutzt. Wesentliche Inhalte werden digital für weitere Gespräche aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Der Fokus wird auf der Entwicklung der Aufbereitung gemeinsam mit der Zielgruppe sowie auf ersten Erfahrungen mit der Umsetzung und klinisch-praktischen Implikationen liegen. Mehr dazu unter: Soziale Teilhabe digital - EMPOWER

Online-Veranstaltungsreihe "Dys ist interessant"!

Alle zwei Wochen an einem Montagabend von 20.00 bis 21.30 Uhr gibt es ab 26.01.2026 die ersten fünf Themen zum Thema Dyspraxie. Die Abende sind grob in 3 Abschnitte mit jeweils 30 Minuten aufgeteilt. Die ersten 30 Minuten gibt es fachliche Informationen, die zweiten 30 Minuten können dann Fragen zu dem Thema gestellt werden und die letzten 30 Minuten werden dann dafür genutzt, um von Erfahrungen zu berichten und Lösungen in diesem Bereich vorzustellen und zu vermitteln. Die Teilnahme ist kostenfrei - eine vorherige Anmeldung mit Betreff: Teilnahme an "Dys ist interessant" ist per E-Mail erforderlich: info@dyspraxie-online.de. In der E-Mail bitte Namen nennen und an welchen der fünf Abenden ihr teilnehmen wollt (ihr könnt Euch also mit einer E-Mail auch für 2, 3, 4 oder 5 Abende anmelden). 1 bis 3 Tage vorher erhaltet ihr dann die Zugangsdaten zur Teilnahme am jeweiligen Online-Event. Sofern es Vortragsfolien oder weiterführende Informationen zum jeweiligen Abend für die Teilnehmenden zum Versenden gibt, werden diese 1 bis 2 Tage nach dem Online-Event versendet. Die Anzahl der Teilnahmeplätze ist auf 100 begrenzt.

Biofeedback und Neurofeedback bei Autismusspektrumstörungen - praktische Anwendung im Therapeutischen Alltag

Die Veranstaltung am 21. Januar um 19.00 Uhr dauert ca. 60 Minuten. Die online zugeschalteten ZuschauerInnen haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich am Gespräch zu beteiligen. Die Teilnahme ist kostenfrei und offen für interessierte Fachpersonen. 

Die Anmeldung erfolgt formlos per E-Mail an fortbildung@dgbfb.de . Der Zugangslink wird kurz vor der Veranstaltung zugesandt.

Kostenloses Online-Seminar: Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern

DI, 27. Januar 2026, 18:00 - 19:30 Uhr

Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern sind längst keine Ausnahme mehr – sie gehören für viele Fachkräfte im frühkindlichen Bereich zum Alltag. Ob starke Wutausbrüche, Rückzug, Konzentrationsprobleme oder impulsives Verhalten: Kinder zeigen auf vielfältige Weise, wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Doch was genau gilt eigentlich als "auffällig"? Wo verläuft die Grenze zwischen entwicklungsbedingtem Verhalten und einem tatsächlichen Förderbedarf? Und wie können wir im sensibel und professionell darauf reagieren? Die Teilnehmenden erhalten eine verständliche, fundierte und praxisnahe Einführung. Anmeldung unter: https://www.kindergartenakademie.de/kurse/verhaltensauffaelligkeiten-kinder/

Post Covid-Studie

Für eine vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Studie zur ambulanten Versorgung von Post-COVID-PatientInnen suchen die Unikliniken Schleswig-Holstein, Tübingen und Würzburg Fachpersonen, die in den letzten Jahren PatientInnen mit Post-COVID-19 ambulant behandelt haben. Ziel ist es, deren Erfahrungen, Herausforderungen und Änderungswünsche zu erfassen. Die Interviews dauern etwa 45 Minuten und können telefonisch, per Videokonferenz oder persönlich durchgeführt werden. Eine Aufwandsentschädigung von 60 Euro wird gezahlt. Das Projekt ist ethisch geprüft und genehmigt. Weitere Informationen sind im Flyer „Post-COVID-Studie“ erhältlich. Bei Interesse sowie für weitere Informationen melden Sie sich per E-Mail in einem der drei Studienzentren: LTPC.kiel@uksh.de; LTPC@med.uni-tuebingen.de; LTPC@ukw.de


Umfrage zur sprachtherapeutischen Versorgung

Die „International Association of Communication Sciences and Disorders“ (IALP) führt eine weltweite Online-Umfrage zur sprachtherapeutischen Versorgung in Ländern mit niedrigen bis mittleren Ressourcen durch. Gesucht werden LogopädInnen und andere Fachkräfte, die mit Menschen mit Sprach-, Sprech-, Hör- oder Schluckstörungen arbeiten. Ziel ist es, die Versorgungssituation zu erfassen und Wege für eine internationale Zusammenarbeit zur Verbesserung der Versorgung zu entwickeln. Die Ergebnisse werden anonymisiert veröffentlicht. Die Umfrage ist auf Englisch und weiteren Sprachen verfügbar und dauert etwa 15 Minuten: Qualtrics Survey | Qualtrics Experience Management

Shared Decision

In einer Studie des Uniklinikums Düsseldorf wird untersucht, wie Kinder und Jugendliche stärker in gesundheitsbezogene Entscheidungsprozesse eingebunden werden können. Ziel ist es, die Sichtweisen von Fachkräften zu erfassen, die regelmäßig mit komplexen Behandlungssituationen arbeiten. Dafür wird eine kurze (ca.10 Min.), anonyme Online-Befragung durchgeführt, an der alle qualifizierten Fachkräfte aus der Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland teilnehmen können. Das Projekt wird vom Innovationsfonds des G-BA gefördert und vom Bereich Versorgungsforschung im Kindes- und Jugendalter am Universitätsklinikum Düsseldorf geleitet. 

PedSDM: Pediatric Shared Decision Making

Vertragsverhandlungen

Am 5. Dezember 2025 haben sich die vier Verbände für Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/innen (dba), Logopädie (dbl), Akademische Sprachtherapie/Logopädie (dbs) und LOGO Deutschland (LD) im Rahmen umfangreicher Vertragsverhandlungen mit dem Spitzenverband „Bund der Krankenkassen“ (GKV) zahlreiche Anpassungen am Vertrag nach SGB V §125 erarbeitet. Eine zentrale Neuerung ist die rückwirkende Gleichstellung von Online-Fortbildungen mit Präsenz-Fortbildungen ab 2022, sodass Online-Fortbildungen nun voll und gleichwertig für Fortbildungspunkte anerkannt werden. Auch wurde sich auf neue Vergütungssätze geeinigt: Ab dem 1. Juli 2026 gelten neue Preise und eine festgeschriebene, vergütete 15-minütige Vor-, Nachbereitungs- und Dokumentationszeit. Die häufigste Abrechnungsposition „45 Minuten Behandlung“ steigt um 6,12% auf 76,06 Euro. Die Finalisierung der Änderungen wurde auf Januar verschoben und steht vor dem Unterschriftenverfahren, wobei LD noch die Zustimmung seiner Mitglieder einholen möchte.

Versorgungssituation von Menschen mit außerklinischer Intensivpflege (AKI)

Der Ergebnisbericht des Projekts „ATME“ analysiert die Versorgungsstrukturen, Krankheitsverläufe und Bedarfe von beatmeten und/oder tracheotomierten Menschen. Es wird u. a. festgestellt, dass die große Mehrheit der PatientInnen in der eigenen Häuslichkeit versorgt wird und die Betroffenen sich am häufigsten wünschen, eine bestmögliche Lebensqualität zu erreichen sowie den „Ist-Zustand“ zu erhalten. Die Ergebnisse sind bedeutsam, weil der Leistungsanspruch auf AKI im Jahr 2020 neu geregelt wurde.

ATME – Bedarfslagen, Bedürfnisse und sektorenübergreifende Versorgungsverläufe außerklinisch beatmeter Intensivpatienten - G-BA Innovationsfonds

Fragebogen zu "Hausaufgaben in der Logopädietherapie bei Kindern"

Liebe LogopädInnen, mein Name ist Catharina Roch, ich bin staatlich anerkannte Logopädin und studiere im 7. Semester „Logopädie, B.Sc.“ an der Hochschule Bochum/Gesundheit. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem Thema „Hausaufgaben in der Logopädietherapie bei Kindern“. Über den folgenden Link kannst du an einer kurzen anonymen Befragung mitwirken. Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele KollegInnen daran teilnehmen, da jede Rückmeldung für meine Untersuchung wertvoll ist. Du kannst den Link gerne auch an weitere LogopädInnen weiterleiten - bitte nur an staatlich anerkannte Fachkräfte, damit die Auswertung am Ende nicht verfälscht wird. Vielen Dank für deine Unterstützung! Link:https://www.survio.com/survey/d/T9X1Q4F6P1K4S2Y2D

*WICHTIG*: Bitte führe den Fragebogen bis zum Ende durch, wird der Fragebogen vorher abgebrochen zählen die Antworten nicht zu den Ergebnissen

Väter gesucht!

Die Technische Hochschule Rosenheim führt aktuell eine Online-Studie zur Erfassung der Lebenssituationen von Vätern mit (mind.) einem Kind mit Behinderung (Mindestalter 2 J.) durch. Sie sind herzlich eingeladen, an der bundesweiten Studie teilzunehmen. Diese läuft noch bis zum 28. Februar 2026. Zur Umfrage gelangen Sie über den folgenden Link:

https://www.thro-umfragen.de/uc/KmB25/

3. Fachtag "Hören und Kommunikation" an der HAWK am 9.4.2026

Am 09.04.2026 findet der 3. Fachtag: Hören und Kommunikation an der HAWK in Hildesheim statt. Dieser Tag steht unter dem Motto: „Es könnte auch ein Hörproblem sein ……“ 

Sie können sich bis Mitte Februar 2026 unter dem folgenden Link anmelden: https://eveeno.com/406004896

KI-Adventskalender

Mit dem KI-Adventskalender 2025 startet in diesem Jahr erneut eine bundesweite pro bono Bildungsinitiative, die Schüler*innen ab der 10. Klasse auf spielerische Weise an die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) heranführt.

Hinter den 24 digitalen Türchen warten spannende Aufgaben – von „Wie funktioniert ein neuronales Netz?“ bis „Was bedeutet Datenqualität für KI?“. Die besten Teilnehmer*innen gewinnen attraktive Preise und eine Einladung zu einem exklusiven KI-Workshop. Die Initiative von RPTU Kaiserslautern-Landau und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) zielt darauf ab, Berührungsängste gegenüber KI abzubauen und Jugendlichen einen niedrigschwelligen Zugang zu MINT-Themen zu bieten – ganz ohne Programmierkenntnisse. Der KI-Adventskalender wurde von erfahrenen ProfessorInnen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Didaktik entwickelt und richtet sich an SchülerInnen in ganz Deutschland, um die nächste Generation für die Welt der Künstlichen Intelligenz zu inspirieren.

Weitere Informationen: https://www.KI-Adventskalender.de

Telematikinfrastruktur – Anträge auf Refinanzierung

Seit dem 1. Oktober 2025 können Heilmittelerbringer Anträge auf Refinanzierung für die Telematikinfrastruktur (TI) beim GKV-Spitzenverband online stellen. Wer bereits vor dem 1. Oktober 2025 an die TI angeschlossen war, muss den Antrag bis spätestens 31. Dezember 2025 einreichen, um eine rückwirkende Erstattung zu erhalten. Ab Oktober 2025 gilt eine Frist bis zum Ende des Monats, der auf das Anschlussquartal folgt (z. B. 31. Januar 2026). Die Antragstellung erfolgt über das GKV-Antragsportal https://antraege.gkv-spitzenverband.de/  und beinhaltet die Registrierung für das passende Verfahren sowie die Eingabe relevanter Daten wie IK-Nummer und TelematikID. Nach dem Ausfüllen und Absenden des Antrags erfolgt die Auszahlung gemäß Vertrag bis spätestens 15. März 2026 für Anträge aus dem vierten Quartal 2025.

Ringvorlesung "Digital Health: Innovative Forschungsprojekte"

3 Termine: 06.11.2025, 11.12.2025 und 22.01.2026, Beginn jeweils um 18:00 Uhr 

Die digitale Transformation bietet die Möglichkeit, die Gesundheitsversorgung in Deutschland zu verbessern und ein modernes und evidenzbasiertes Gesundheitswesen zu stärken, indem sie für die PatientInnen, Angehörige wie auch für ÄrztInnen und andere Leistungserbringer einen konkreten, erlebbaren Nutzen schafft, etwa durch die Vereinfachung und Verbesserung von Abläufen. Diese tiefgreifende Transformation erfordert jedoch Umstellung und Anpassung sowie das gemeinsame Erarbeiten, Ausprobieren und Entwickeln von zufriedenstellenden Lösungen.

Bei der interdisziplinären und hybriden Ringvorlesung „Digital Health“ beleuchten ExpertInnen aus Wissenschaft, Gesundheitswesen und Gesundheitswirtschaft diese Herausforderungen näher, stellen innovative Lösungsansätze aus aktuellen gemeinsamen Forschungsprojekten vor und diskutieren mit der interessierten Öffentlichkeit über aktuelle Herausforderungen und mögliche Antworten.

https://www.fernuni-hagen.de/forschung/schwerpunkte/abd/forschung/digitalhealthcommunity/ringvorlesungdigitalheath.shtml

Neuer Videopodcast "Sprechpause – Der Talk mit Stottern"

Etwa ein Prozent der Bevölkerung stottert, allein in Deutschland mehr als 830.000 Menschen. Nach heutigem Kenntnisstand sieht man die Hauptursache von Stottern in einer vererbten Veranlagung dazu, die nicht zwangsläufig, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Auftreten von Stottern führt. Die Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e. V. (BVSS) ist in Deutschland die zentrale Anlaufstelle zu diesem Thema. Die BVSS informiert, berät und bringt Menschen miteinander in Kontakt, z. B. in den rund 100 Selbsthilfegruppen stotternder Menschen.

Zum Welttag des Stotterns am 22. Oktober 2025 startete die BVSS den Videopodcast „Sprechpause – Der Talk mit Stottern“. Das deutschlandweit einzigartige Projekt bringt ausschließlich stotternde Menschen miteinander ins Gespräch. In der ersten Folge „Heilung gesucht – sich selbst gefunden“ mit dem Musiker MKSM geht es unter anderem um den langen Weg zur Selbstliebe. Der Wahlberliner ist Sänger, Musiker und queerer Aktivist und erzählt im Gespräch mit Eva ungefiltert seine Geschichte mit Stottern.

Die erste Staffel der YouTube-Serie umfasst sechs Talks mit ganz unterschiedlichen Menschen und einer Gemeinsamkeit: Alle stottern seit der Kindheit. „In den Gesprächen geht es eigentlich um alles, was uns im Leben mit Stottern bewegt oder bewegt hat: um Kindheit, Schule oder Job, Therapien, Selbstzweifel – aber auch um Empowerment und die Stärke der Selbsthilfe“, erläutert Eva Steißlinger. Die 29-jährige Freiburgerin engagiert sich ehrenamtlich im Vorstand der BVSS und ist die Gastgeberin von „Sprechpause“.

Der Videopodcast mit und von Stotternden ist für die Selbsthilfeorganisation ein konsequenter Schritt, um offensiv Vorurteile über die Redeflussstörung abzubauen und stotternde Menschen auf ihrem persönlichen Weg zu stärken.

„Stotternde sollen sich gesehen und gehört fühlen und wissen Ich bin nicht allein – und ich darf genauso sprechen, wie ich eben spreche“, wünscht sich Steißliger als Ergebnis für den Videopodcast.

Folge 1 von „Sprechpause – Der Talk mit Stottern“

HIER geht's zum YouTube-Kanal „wir stottern“ der BVSS

Pflicht zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur

Die CDU/CSU- und SPD-Bundestagsfraktionen haben am 07.10.2025 einen Änderungsantrag eingebracht, der vorsieht, dass die verpflichtende TI-Anbindung für HeilmittelerbringerInnen nach § 360 Absatz 8 SGB V vom 01.01.2026 auf den 01.10.2027 verschoben wird. Als Begründung dafür wird die absehbare Verspätung der elektronischen Heilmittelverordnung angeführt.

Testperson gesucht

Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) führt – finanziert durch die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse) – eine Studie durch, um die therapeutische App „Lexico Hören“ (zur Förderung der auditiven Wahrnehmung und zentralen Sprachverarbeitung) einem Praxistest zu unterziehen.

Dafür werden LogopädInnen und SprachtherapeutInnen gesucht. Die Studienteilnehmenden erhalten einen kostenlosen Zugang zur App und werden gebeten, nach etwa einem Monat eine Evaluation auszufüllen, die ca. 20 Minuten dauert.

Weitere Informationen dazu finden Sie gleich HIER!

Digitale Ringvorlesung zur Sprachbildung startet am 20.Oktober 2025.

Themenvielfalt von Resilienz bis Mehrsprachigkeit

Kostenfreie Vortragsreihe für Interessierte aus Wissenschaft, Bildungspolitik und Fachpraxis, initiiert von der IU Internationalen Hochschule

Wie können Kinder in ihrer sprachlichen Entwicklung wirksam begleitet werden – und welche Rolle spielen Kinderrechte, Inklusion und gesellschaftliche Vielfalt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die digitale Ringvorlesung „Mitteilen – Miteinander teilen: Kindliche Sprachbildung und -förderung im Zeichen der Kinder- und Menschenrechtsbildung“, die am 20. Oktober 2025 startet. Alle Online-Vorträge sind kostenfrei und richten sich an Fachkräfte, Lehrkräfte, Eltern und alle Interessierten.

Die Reihe läuft bis März 2026, jeweils montags von 18 bis 20 Uhr im dreiwöchigen Rhythmus. Sie vermittelt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, bildungspolitische Entwicklungen und praxisnahe Ansätze für den pädagogischen Alltag.

Sprache ist ein Fundament für Bildung, Teilhabe und Demokratie. Doch Sprachbildung ist mehr als ein technisches Werkzeug: Sie bedeutet, Kinderrechte, Vielfalt und Teilhabe konsequent mitzudenken. Genau hier setzt die Ringvorlesung an – mit Impulsen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. „Sprachbildung erfordert eine professionelle Haltung, die Kinderrechte und Vielfalt in den Mittelpunkt stellt“, betonen die Leiterinnen Prof. Dr. Yvonne Decker-Ernst (IU Campus Freiburg) und Prof. Dr. Katharina Gerarts (IU Campus Mainz).

Die acht Vorträge greifen zentrale Fragen auf:

• Sprache und mentale Resilienz von Kindern

• Kulturbewusste Sprachbildung und Kinderschutz

• Kinderrechte und Demokratie im Kita-Alltag

• Umgang mit Mehrsprachigkeit

Übergänge zwischen Kita und Schule

• Partizipation als Bedingung für Bildungserfolg

Begleitend erscheint ein Sammelband im Herder Verlag, außerdem ist im Sommer 2026 ein praxisorientierter Fachtag mit Podiumsdiskussion geplant.

Termine im Überblick

• 20.10.2025: Kindliche Sprachbildung im Zeichen der Kinder- und Menschenrechtsbildung

• 10.11.2025: Kulturbewusste Sprachbildung und Kinderschutz

• 01.12.2025: Kinderrechte und Demokratie im Kita-Alltag

• 22.12.2025: Sprache und mentale Resilienz von Kindern

• 12.01.2026: Umgang mit Mehrsprachigkeit in der Kita

• 02.02.2026: Diversitätssensible Sprachbildung in Kitas

• 23.02.2026: Sprachförderung am Übergang Kita–Grundschule

• 16.03.2026: Beteiligung als Bedingung für Bildungserfolg

Mehr Informationen und Anmeldung:

https://www.iu.de/duales-studium/b2b-newsletter/events-2025/ringvorlesung-wise-25-26/