Interprofessionelle Dysphagietherapie auf der Intensivstation
Intensive Zusammenarbeit
PatientInnen mit Dysphagie stellen einen relevanten Anteil auch auf nicht-neurologischen Intensivstationen dar. Hierbei spielt die spezielle logopädische Behandlung mit restituierenden, kompensatorischen und adaptiven Behandlungsansätzen eine entscheidende Rolle. Es gibt jedoch viele Faktoren, die eine Dysphagie bei kritisch kranken IntensivpatientInnen begünstigen, wie z.B. ein Delir, Bewegungsstörungen und Medikamente. In diesem Seminar werden die Aufgaben der einzelnen Professionen (Logopädie, Physio-, Ergo- und Atmungstherapie, Pflegefachberufe, ÄrztInnen) in der Dysphagietherapie aufgezeigt und Strategien erläutert, wie die alltägliche Zusammenarbeit gestaltet werden kann.
Zielgruppe: Auch Ergo- und PhysiotherapeutInnen sind willkommen.
Bitte beachten Sie: Anmeldungen können nur während unserer Bürozeiten MO-DO 08:00-16:00, FR 08:00-13:00 Uhr bearbeitet werden.
100,00 €
freie Plätze vorhanden
| Seminar-Nr.: | 2619-ONE |
|---|---|
| Seminarort: | Online |
| Datum: | Mi. 06.05.2026 | 17:00 - 20:30 |
| Punkte: | 4 |
| Theorie: | 4 |
Über Lena Glißmann
Frau Glißmann ist seit 2015 als Logopädin tätig und arbeitet seit 2018 im Akutbereich. Seit 2021 arbeitet sie im UKE Hamburg auf den Intensivstationen schwerpunktmäßig in den Bereichen Dysphagie und Trachealkanülenmanagement. Seit 2024 ist sie Trachealkanülenmanagement-Ausbilderin der DGD und seit 2026 zertifizierte FEES-Anwenderin der DGN. Ebenfalls seit 2026 ist Frau Glißmann als Dozentin für ProLog tätig.