Dr. Hanna Ehlert arbeitet als wiss. Mitarbeiterin im interdisziplinären TALC-Projekt an der Leibniz Universität Hannover. Den Schwerpunkt ihrer Forschung bildet die Entwicklung automatischer Spracherkennung und –verarbeitung zur Diagnostik (schrift)sprachlicher Leistungen von Kindern, sowie die Rahmenbedingungen des Einsatzes künstlicher Intelligenz (KI) in der Logopädie.
In ihrem Vortrag fasst Hanna Ehlert den Stand der Forschung zum Einsatz von KI in der Diagnostik und Therapie der kindlichen Sprach- und Sprechentwicklung zusammen. Außerdem gibt sie einen Einblick in den Prozess der interdisziplinären Entwicklung solcher Technologien am Beispiel der automatischen Sprachverarbeitung im TALC-Projekt und beleuchtet den Beitrag der Logopädie innerhalb dieser Forschung.
Über diesen Link können Sie teilnehmen: https://eu02web.zoom-x.de/j/68190312462
Meeting-ID: 681 9031 2462 / Kenncode: 029813
Hintergrund
Ins Leben gerufen wurde die Reihe von Prof. Dr. Norina Lauer (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg), Prof. Dr. Sabine Corsten (Katholische Hochschule Mainz) und Prof. Dr. Juliane Leinweber (HAWK /Gesundheitscampus Göttingen). Die drei Logopädie-Professorinnen teilen sich die Organisation der Vortragsreihe und wollen damit die Digitalisierung in der Logopädie voranbringen. Zielgruppe der Vorträge sind praktisch tätige TherapeutInnen, Lehrende, Forschende, ebenso wie Studierende und Auszubildende.
interdisziplinären Entwicklung solcher Technologien am Beispiel der automatischen Sprachverarbeitung im TALC-Projekt und beleuchtet den Beitrag der Logopädie innerhalb dieser Forschung
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Hintergrund
Ins Leben gerufen wurde die Reihe von Prof. Dr. Norina Lauer (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg), Prof. Dr. Sabine Corsten (Katholische Hochschule Mainz) und Prof. Dr. Juliane Leinweber (HAWK /Gesundheitscampus Göttingen). Die drei Logopädie-Professorinnen teilen sich die Organisation der Vortragsreihe und wollen damit die Digitalisierung in der Logopädie voranbringen. Zielgruppe der Vorträge sind praktisch tätige TherapeutInnen, Lehrende, Forschende, ebenso wie Studierende und Auszubildende.